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Todesfallleistung

Todesfallleistung

Viele Menschen erfreuen sich bester Gesundheit und haben schon mit dem Gedanken gespielt, was passiert, wenn es zu einem tödlichen Unfall oder einer schweren Krankheit kommt. Die Entscheidung sich abzusichern fällt auf eine kapitalbildende Lebensversicherung. Einige Bürger haben schon gehandelt und eine Lebensversicherung abgeschlossen. Entsprechend des monatlichen Beitrages fällt auch die Todesfallleistung aus. Die Mindestsumme steht schon zu Beginn des Vertragsabschlusses fest, zusätzlich können noch Zinsen dazukommen. Der Sinn und Zweck so einer Lebensversicherung ist, die Beerdigungskosten zu bestreiten und die plötzlich auftretende finanzielle Lücke zu schließen. Manche Ehepaare haben einen Ratenkredit für das Eigenheim aufgenommen. Bei dem Wegfall eines Ehepartners hätte der Hinterbliebene nicht die Mittel das notwendige Geld weiter zu zahlen. Die Todesfallleistung hilft neben dem persönlichen Schmerz, den Lebensstandard auf dem gleichen Niveau zu halten.

Es ist nicht notwendig, dass bei Ehepaaren jeder eine eigene Lebensversicherung abschließt. Es kann auch ein gemeinsamer Vertrag unterzeichnet werden mit der Klausel, dass bei einem Todesfall der überlebende Partner die verfügungsberechtigte Person ist. Bei einer kapitalbildenden Lebensversicherung wir am Ende der Laufzeit ein Geldbetrag ausgezahlt, auch wenn der Versicherungsnehmer noch am Leben ist.

Todesfallleistung bei der Risikolebensversicherung

Eine weitere Art die Familie anzusichern ist eine Risikolebensversicherung. Schon gegen einen sehr geringen Beitrag, die Rede ist von unter 5 Euro, können die Hinterbliebenen mit einer Risikolebensversicherung abschließen. Bei dieser Art der Versicherung wird kein Geld angespart und am Ende der Laufzeit erfolgt keine Zahlung.

Sterbegeldversicherung als Todesfallleistung


Seit dem Wegfall des staatlichen Sterbegeldes ist für besonders ältere Menschen eine Sterbegeldversicherung sinnvoll. Bei diesem Modell soll eine würdige Beerdigung erfolgen, ohne dass die Angehörigen finanziell belastet werden. Sollte noch eine kleine Geldsumme übrig sein, fließt der Rest in die Erbmasse. Da bei dieser Versicherung keine Gesundheitsfragen gestellt werden, ist es besonders für kranke Bürger und Menschen im höheren Lebensalter interessant. Wichtig zu wissen, der Versicherungsnehmer muss nach dem Abschluss noch mehrere Monate am Leben bleiben, damit die volle Risikolebensversicherung zur Auszahlung kommt. Schnell einen Vertrag auf dem Sterbebett abgeschlossen, funktioniert also nicht. Für junge Leute macht diese Versicherung wenig Sinn, denn für diese Personengruppen gibt es bessere Angebote.

Einen Punkt ist bei allen Lebensversicherungen und der Sterbegeldversicherung gleich. Sollte der Versicherungsschutz aus finanziellen Gründen gekündigt werden, ist dies mit einer erheblichen finanziellen Einbuße verbunden. Besser ist, man setzt die Ratenzahlung für eine bestimmte Zeit aus oder verringert den zu zahlenden Beitrag. Die Folge ist aber, die Summe am Ende der Laufzeit wird geringer.